Technik ist die eine Sache, aber was bringt die beste Übertragung, wenn vor der Kamera nichts passiert, oder wenn im Wohnzimmer / Kinderzimmer nicht genug Platz ist? Im "normalen" Ballettsaal hat man Stangen, Spiegel und ca. 100qm freien Raum. Das ist selbst in dem best aufgeräumten Kinderzimmer nicht möglich. Also was tun?

 

Zunächst einmal haben wir die Choreographien und Trainings an den geringeren Platz angepasst. Viele Eltern haben Ihren Kindern mobile Ballettstangen besorgt oder aber auch gebaut. WOW! Und für alle Fälle geht auch ein Stuhl aus dem Esszimmer. Hier kennt die Kreativität von Eltern, Schülern und Lehrern keine Grenzen. Besonders schön sind Geschichten zu einzelnen Ballettübungen und Bilder von anderen Tänzerinnen oder Figuren. Teilweise zeigen die Schülerinnen und Schüler auch eigene Bilder und Figuren die sich in den Zimmern so finden. Interaktion auf ganzer Linie, die allen viel Spaß bereitet.

 

Hört sich alles richtig gut an oder? Finden wir auch, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, wie wir am Wochenende erleben durften. Doch dazu im nächsten Blog mehr...